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KaKiKunst

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FILMPRODUKTION

Künstlerin, Filmproduktion, Zeitgenössische Kunst, Malerei, Anspruch, Kunstwerk, Abstrakt, Art, Berlin

DOKUMENTARFILM 72 Minuten

25 YEARS

 

Ende der 80er Jahre begann der kommerzielle Durchbruch der elektronischen Tanzmusik, die bis heute Millionen von Fans in ihren Bann zieht. Mit Beginn der 90er kristallisierte sich ein Genre heraus, das als Goa-Trance oder Psytrance bekannt wurde.

Psytrance lässt sich nicht in einen Club sperren. Das ist Musik, die unter freiem Himmel und laut erlebt werden muss, dann lasse sich das Tanzen nicht vermeiden, wie die Audiospezialisten Prof. Dr. Anselm Goertz, Karl-Heinz Kunze und Hans Cousto erklären.

Antaris Project gehört zu den ältesten Open-Air-Festivals der internationalen Goa- und Psytrance-Szene und versammelt heute auf dem ältesten Flugplatz der Erde zwischen Hamburg und Berlin alljährlich Menschen aus aller Welt.

Verbindendes Element ist dabei neben der Musik auch der Wunsch nach Freundschaft, Frieden und Freiheit.

Für die speziellen Open-Air-Erlebnisse erschaffen Dekokünstler aus aller Welt inmitten der Natur ganze psychedelische Welten.

Hier ist die Kunst frei von Kuratoren und Galerien, der Mensch frei von gesellschaftlichen Konventionen, Glaubens-, Kultur-, Sprach- und Ländergrenzen.

Kein Zufall also, dass der Psytrance seinen Ursprung ausgerechnet in Goa hat, wo es bereits die Hippies hinzog.

Kollektives Tanzen als Ausdruck einer Weltanschauung, verantwortungsvoller Umgang mit der Natur, das Begrüßen von Fremden mit Respekt und Herzlichkeit, um sie zu Freunden zu machen – diese Kennzeichen eines Psytrance-Festivals erinnern stark an das fast vergessene Erbe der einstigen Blumenkinder.

25 Years ist ein Dokumentarfilm, der auf eine weltweit aktive Psytrance- Bewegung für Freundschaft, Frieden und Freiheit aufmerksam macht.

DIRECTORS STATEMENT

Es ist meinem guten Freund, dem Schriftsteller Jordan T. A. Wegberg zu verdanken, dass ich mich auf die Antaris einließ, und seinem Blogbeitrag, dass Uwe Siebert, der Veranstalter dieses Festivals, auf mich aufmerksam wurde.

Im Januar 2019 übergab mir Uwe mit dem Wunsch, der Antaris ein filmisches Denkmal zu setzen, eine Festplatte mit über eintausend Stunden Archivmaterial. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nur eine erste Ahnung, was es mit dem Spirit und dem so oft erwähnten Zauber dieses besonderen Festivals auf sich haben könnte. Von Psytrance-Musik, von psychedelischer Kunst und von der Psytrance-Szene im Ganzen hatte ich allerdings nur eine vage Vorstellung.

Ich wühlte mich durch eine gefühlt unendliche Anzahl von Filmaufnahmen, lauschte unzähligen Interviews - ungeordnet, unbeschriftet, konzeptlos. Monatelang sichtete, strukturierte, sortierte, archivierte, transkribierte ich, drehte zusätzliche Interviews und tauchte als Psytrance-Neuling tief in das Lebensgefühl dieser weltweiten Szene ein.

Katja Kirseck, Künstlerin, Filmproduktion, Zeitgenössische Kunst, Malerei, Anspruch, Kunstwerk, Abstrakt, Art, Berlin

Mir begegneten herausragende Persönlichkeiten, außergewöhnliche Geschichten und Lebenskonzepte sowie eine Kunst, die so frei ist, dass sie in Galerien nicht existieren kann.

Die Aussage, die ich mit diesem Film treffe, soll Menschen Mut machen, die danach streben, die beste Version von sich selbst zu sein.
Er richtet sich an all die guten Seelen, die trotz der Widrigkeiten, die ihnen im Leben begegnen, nie aufgeben.